Die Schale einer halben Zitrone abreiben und auf die Seite stellen.
Die Äpfel in Würfelchen von rund 1 cm schneiden und mit dem Saft einer halben Zitrone beträufeln.
In einer Schüssel Ei, Milch, Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenschale 3-4 Minuten lang mit dem Rührgerät zu einem Teig verrühren. Die Äpfel zum Teig geben und gut untermengen.
In einem kleinen Topf reichlich Sonnenblumenöl erhitzen. Den Teig mit einem Teelöffel in den Topf geben und goldgelb frittieren. Den Vorgang so lange wiederholen, bis der ganze Teig fertig ist.
Die Faschingskrapfen auf Küchenrolle abtrocknen lassen. Damit sie noch besser schmecken, in Zucker mit Zimt wenden.
Die Krapfen schmecken ausgezeichnet warm, können aber auch kalt serviert werden. In diesem Fall ergänzt sich der weiche Teig wunderbar mit dem knackigen Apfel.
Rezept von Annunziata Fiorilli
Macchia's Mood
Die Nase mit Staubzucker bedeckt und die Füße stecken in Ballerinas, den Finger in der Schokolade und den Kopf zwischen den Wolken. Ich habe eine Schwäche für Servietten und Untertassen, und bedingungslose Liebe für Pastellfarben und weißen Leinwänden zum Malen! "Live all days, party all life", mein Motto und meine Lebensphilosophie.
Die Geschichte des Apfels beginnt schon im Garten Eden. Und seitdem hat er auch nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Dass er nicht nur zum Anbeißen aussieht und echt köstlich schmeckt, sondern auch noch unserem Körper gut tut, wissen unsere Vinschger Apfelbauern nicht erst seit dem Spruch „An apple a day keeps the doctor away!“. Deshalb geben sie täglich alles, um das Beste aus ihren Äpfeln herauszuholen.